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Der Staat und seine Schulden

Dass Geld die moderne Gesellschaft fest im Griff hat, fällt nur wenigen auf. Viele Menschen meinen, in Freiheit zu leben und selbstbestimmt durchs Leben zu gehen. Dabei fällt ihnen aber nicht auf, wie sehr sie sich den Zwängen unterwerfen. Nicht zuletzt liegt das daran, dass gewisse Mechanismen einfach zu heutigen Leben dazugehören und nicht hinterfragt werden. Häufig heißt es beiläufig erwähnt, Geld regiere die Welt. Das ist allerdings nicht bloß eine leere Floskel, es ist eine Wahrheit, die nur wenige glauben wollen.

GDP

Eigentlich ist jeder verschuldet

Unser heutiges Leben findet in einem Schuldgeldsystem statt. Jeder einzelne Euro, welcher sich im Umlauf befindet, entsprang einst einem Kredit. Nur, wenn man Schuld aufnimmt, entsteht so etwas wie Geld. Demnach befindet sich der Zwang zur Verschuldung bereits im System. Unsere gesamte Volkswirtschaft basiert darauf sich zwangsläufig verschulden zu müssen, damit die Währung, mit der wir täglich bezahlen, überhaupt entsteht. Folgendes Guthaben-Schulden-Paar soll das verdeutlichen: Werden alle Schulden zurückgezahlt, würde gar kein Geld mehr existieren. Da der Gesetzgeber sich dessen durchaus bewusst ist, ließ er hierfür eine Lücke offen:

  • ab 2020 dürfen Gemeinden und Bundesländer keine neuen Schulden machen
  • der Bund muss die Neuverschuldung ab 2016 drosseln, und zwar auf 0,35 Prozent des BIP
  • damit überstiege die Neuverschuldung die 8,5 Milliarden Euro im Jahr nicht
  • in Notsituationen dürfe man aber eine Ausnahme von der Regel machen

Mit diesem Schlupfloch der Notsituation macht sich der Staat das Gesetz der Schuldenbremse komplett zunichte. Es wird gänzlich wirkungslos und einfach nicht erfüllbar. Darum müssen sich aber die sparwilligen Bürger Deutschlands keine Sorgen machen, denn sie können weiterhin auf Gutscheine und zugehörige Gutscheincodes im Internet zurückgreifen. Das verschafft ihnen die Möglichkeit, bei Online-Einkäufen massive Rabatte zu erhalten.

Fehler in der Gesetzgebung

Sollte das Gesetz zur Schuldenbremse dennoch umgesetzt werden, führte das unmittelbar zur Lähmung der Volkswirtschaft. Schon heute reden einige Leute von der sogenannten Volksverdummungskommission. Zahlreiche Autoren haben es sich zum Ziel gemacht, über dieses Thema zu schreiben. Damit sollen große Teile des Volkes über das Paradoxon aufgeklärt werden. Ob es gelingt oder nicht, und vor allem, was stattdessen geschehen soll, bleibt abzuwarten.

Vergleich der privaten Investitionen

Vergleicht an die privaten Investitionen auf internationaler Ebene, kommt heraus, dass diese außerordentlich niedrig sind. Gleichzeitig ist Konsolidierung aber wesentlich schwerer und im Extremfall zum Scheitern verurteilt, lässt man einmal die Wirtschaftsleistung außen vor. Demnach hat die Kritik aus dem Ausland, die Deutschen seien konsolidierungswütig, einen wahren Kern. Blickt man über den Atlantik, erkennt man schnell den Zusammenhang. Die Schuldenquote Amerikas müsste einem keine Sorgen bereiten, da die Wirtschaft trotz allem dynamisch verläuft. Demnach hätten die USA genügend Zeit, die Finanzierung ihres Sozialstaats zu lösen. Wäre da nicht das dysfunktionale politische System. Das Problem stellen nicht die heutigen Schulden dar, sondern der aktuell vorherrschende Streit um die Schuldengrenze. Wenn die Politiker mutwillig einen Staatsbankrott riskieren, kann auch eine dynamische Wirtschaft schnell überfordert sein. Genau aus diesem Grund ist Hysterie beim Thema der Staatsschulden gefährlich.

Entscheidend bleibt also, dass sich der Schuldendienst in Maßen hält und den Staat auf keinen Fall überfordert. Dafür gibt es eine Messzahl, namentlich de Schuldenquote. Diese stellt den Anteil der Schulden an dem BIP dar. Aktuell liegt dieser bei ganzen 81 Prozent, was zwar recht hoch ist, aber nicht aussichtslos. Bewusst machen sollte man sich, dass die Zahl niemals auf 0 zu sinken braucht. Die damalige Bundesrepublik hatte vor der Wiedervereinigung eine 40-prozentige Quote. Doch trotz des derzeit langsamen Wachstums der Wirtschaft haben alle Verbraucher die Chance, viel Geld einzusparen. Die Vorgehensweise dafür ist denkbar einfach. Zunächst sieht man sich im Internet um und such nach passenden Gutscheinen. Hat man etwas gefunden, merkt man sich den Gutscheincode und gibt diesen bei der Online-Bestellung an. Automatisch wird der Rabatt gutgeschrieben und man bekommt seinen Einkauf stark vergünstigt.

Die Kriege im Irak und in Afghanistan

Anfang April des Jahres 2009 trafen sich politische Führer und Führerinnen aller NATO-Länder in Straßburg, um den Zustand ihrer Streitkräfte besprechen zu können. Eine bessere Zusammenarbeit und Koordination sollte für die Zukunft geplant werden, vor allem aber sollte eine verbesserte Strategie für die NATO als Gesamtes her. Es musste eine neue Ausrichtung her, nämlich die der „vorbeugenden“ Kriegführung.

Dabei zeigte sich nicht jeder Soldat mit dieser neuen Richtungsvorgabe einverstanden, in welche die Anführer des Westens die Länder zu lenken schienen. Veteranen aus verschiedenen NATO-Staaten haben ganz offen oder leise die Angriffskriege der NATO-Mitglieder gegen Afghanistan und den Irak abgelehnt. Einige von ihnen sahen außerdem die Notwendigkeit, die Wahrheit der dort vorherrschenden Kampfhandlungen anzusprechen und den Kriegsalltag der Besatzungen zu umschreiben.

irak krieg Krisen

Weitere Ereignisse

Schon damals konnte man sich mit einem Gutschein oder einem passenden Gutscheincode große Rabatte in diversen Online-Shops sichern. In der darauf folgenden Zeit, im März 2009, trafen sich Veteranen des Afghanistan- und Irakkriegs in Freiburg. Dabei kamen Mitglieder aller Streitkräfte, sowohl aus den USA, Großbritannien und Deutschland zusammen. Zusammen berichteten sie von ihren Erfahrungen aus den Kriegen. Damit wollten sie der von der NATO verbreiteten Propaganda entgegentreten und widerlegen, dass es sich dabei um „humanitäre Kriege“ handelte. Natürlich setzten sie sich auch das Ziel, durch die Berichte die Leiden der afghanischen und irakischen Bevölkerung hervorzuheben, in der Hoffnung sie damit auch beenden zu können. Nur auf diese Weise könnte man nämlich den Rückzug der Soldaten erzwingen.

Studien zum Irakkrieg

Bis heute sind sich viele Menschen darüber uneinig, welchen Nutzen der Irakkrieg überhaupt hatte. Studien zufolge gab es mindestens 120.000 Tote. Weiterhin soll es zwischen 2003 und 2011 ungefähr 116.000 zivile Todesopfer gegeben haben. So schreiben 2 US-Wissenschaftler in einem offiziellen Bericht. Außerdem seien fast 5000 ausländische Soldaten in den Konflikten getötet worden, ebenso irakische Zivilisten. Natürlich ging die komplette Gesundheitsinfrastruktur verloren, wodurch sich Krankheiten ausbreiteten. Die Bevölkerung litt immer mehr. In Anbetracht dieser Zahlen kann der humanitäre Status dieses Krieges eigentlich nur noch infrage gestellt werden.

Die finanziellen Schäden

Rund 31.000 Angehörige aus den US-Streitkräften sind verletzt worden, andere leiden bis heute noch an den psychischen Folgen, aufgrund der massiven Belastung, die sie im Krieg erlitten. Abgesehen von den Schäden an Bevölkerung und Soldaten kam es auch zu großen finanziellen Verlusten. Der Krieg hat Schätzungen zufolge rund 625 Milliarden Euro gekostet. Einsparen kann man hingegen mit einem Gutschein oder einem Gutscheincode. Beides befindet sich meist kostenlos verfügbar im Internet. Die Verbraucher müssen sich einfach nur klarmachen, dass der Zugriff unkompliziert und einfach ist. Finanzielle Probleme lassen sich auf diese Weise zwar nicht lösen, aber dafür einige unwahrscheinliche Wünsche realisieren.

Das alles hat zur Folge, dass sich sogar die Meinungen der US-Bevölkerung spalten. So lauten einige Ansichten, dass der militärische Eingriff der USA vor vielen weiteren Toten bewahrt hat. Wäre es nicht zu diesem Krieg gekommen, wäre Hussein noch an der Macht und verbreitete Schrecken im gesamten Land. Andere Meinungen behaupten, dass die Folgen des Irakkrieges gegen nichts wieder aufgewogen werden können. Diese Grundstimmung scheint sich durch das gesamte Land zu ziehen, bis zum heutigen Tage. Präsident Obama bleibt währenddessen nichts übrig, als den Opfern zu gedenken und seine Anteilnahme zu zeigen. Damit möchte er auch den Irakern die Möglichkeit geben, nach vielen beschwerlichen Jahren über das eigene Schicksal zu bestimmen. In weiteren schriftlichen Erklärungen hieß es außerdem: „Geehrt wird auch der Mut sowie die Entschlossenheit der mehr als 1 Million Angehörigen des amerikanischen Militärs, welche in selbstlosen Einsätzen gegen die Macht des Terrors gekämpft haben und ein bemerkenswertestes Kapitel des militärischen Dienstes schrieben.“ Auch solche Aussagen wertet jeder unterschiedlich. Die Folgen der sogenannten humanitären Kriege lassen sich jedenfalls nicht verstecken. Jeder muss selber entscheiden, wie er damit umgeht.

Gesundheitsfaschismus und seine Wirkung

Das Deutsche Krebsforschungszentrum geht in die Politik und macht Hetze auf das Passivrauchen. Leider nimmt es dazu Bezug auf eine Studie, die keine wirkliche Studie ist. Angeblich würden 3300 Deutsche jährlich am Passivrauchen sterben. Diese Zahl ist höher, als die Zahl der Tode durch Asbest, illegale Drogen und SARS zusammen. Mit solch einer düsteren Verlautbarung findet man überall Gehör. Jede Zeitung schreibt darüber und erwähnt diese neue Studie des hoch angesehenen Forschungsinstituts. Auch im Fernsehen griff man diese Schreckaensnachricht auf, wie zum Beispiel in der Tagesschau. Doch, was steckt wirklich dahinter?

Krebszentren reserch

Was die Studie ausmacht

Wer sich einmal die sogenannte Studie genauer angesehen hat, wird festgestellt haben, dass sie nicht gerade seriös aufgebaut ist. Sofort fiel einem auf, dass von den 3300 Toten ca. 2108 entfallen, weil es sich hierbei um Menschen im Alter von über 75 Jahren handelt. Besonders auffällig war die Verteilung unter den Passivrauchern, die laut dem DFKZ unfreiwillig Dunst von Zigaretten einatmeten und infolgedessen einen Schlaganfall erlitten. Hierbei sollen fast alle mutmaßlichen Opfer alter als 75 gewesen sein. Es ist also nur schwer nachzuweisen, wenn nicht sogar unmöglich, dass der Tod tatsächlich eine Folge des verhassten Passivrauchens war. Beim DKFZ versuchte man die Schätzungen mit der Annahme zu begründen, dass das Risiko einer Herzerkrankung für ehemalige Raucher nach nur kurzer Zeit wieder sinken würde. Genau aus diesem Grund hat man beim DKFZ die Nichtraucher mit den Ex-Rauchern vermischt, was offensichtlich die Statistik stark verfälscht. Viel sicherer ist man bedient, wenn man sich einen Gutscheincode im Internet sucht und diesen dann im Online-Shop einlöst. Diese Ersparnis kann einem niemand nehmen.

Folgen der falschen Statistik

Solche falschen Meldungen sind kein Einzelfall. Es scheint sich der Trend zu entwickeln, die Bevölkerung durch Krankheit manipulieren zu wollen. Das Ganze nennt sich Gesundheitsfaschismus und ist eine recht aktuelle Entwicklung. Durch die Komplexität der Krankheitsbilder, aber auch durch deren Vielzahl, blickt kaum noch jemand durch, woraufhin es immer schwieriger wird, gesunde und kranke Menschen überhaupt als solche zu definieren. Es treten viele Fragen auf:

  • Wer soll sterben und wer ist krank?
  • Was ist schlimmer, Waffen, Alkohol oder Asbest?

Schützen kann man sich davor wenig, denn man ist Teil des Ganzen. Verbraucher haben höchstens die Wahl, sich Gutscheincodes aus dem Internet zu holen und sie in Online-Shops einzulösen. Das führt immerhin zu einer prozentualen Ersparnis auf den gewünschten Einkauf.

Terror im Gesundheitssystem

Für viele ist es mittlerweile Alltag geworden, dass Zigaretteschachteln mit abschreckenden Sprüchen versehen sind. Doch das war nicht immer so. Der Staat setzte sich durch und realisierte diese Maßnahme, um die Zahl vor allem jugendlicher Raucher zu senken. Doch, was kommt als Nächstes? Etwa Bilder von Leberzirrhosen, die Bierflaschen zieren? Oder müssen sich Schokoladenkonsumenten Magengeschwüre ansehen? Letztlich liegt es in der Verantwortung eines jeden Bürgers, Daten und Statistiken zu hinterfragen. Auf keinen Fall sollte man alles glauben, was die Medien zitieren. Wie das Beispiel des Passivrauchens gezeigt hat, deutet nicht einmal der Name eines angesehenen Forschungszentrums auf die Wahrheit hin. Solange niemand hinterfragt und sich selber erkundigt, können Zahlen beliebig angeordnet werden, sodass hinterher das gewünschte Ergebnis zustande kommt.

Im Falle des DKFZ ist es noch einmal gut gegangen, doch im Folgenden muss man mehr aufpassen. Jedem dürfte unanzweifelbar bewusst geworden sein, dass weder Rauchen noch Alkohol besonders förderlich für die Gesundheit sind. Doch diese Tatsache ist noch lange keine Rechtfertigung für Restriktionen, wie sie teilweise bereits ausgeübt werden. Um diesen einen Wahrheitscharakter zu verleihen, schustert man sich Statistiken zusammen und verängstigt die Öffentlichkeit. Unhinterfragt erringen Schlagzeilen auf diese Weise sehr viel Resonanz. Nur bleiben sie dabei meist unreflektiert. Somit entsteht der perfekte Nährboden für den erwähnten Gesundheitsfaschismus. Jeder einzelne Bürger muss sich seine Rolle im Gesamtapparat klarmachen.

Die Nachwirkungen des Nationalsozialismus

Gerade Menschen, die nicht lang nach dem berüchtigten Holocaust geboren wurden, haben es heute schwer. Die Schüler der Siebziger und Sechziger erinnern sich an den Nazi-Sound von damals, und zwar nicht nur den Medien, sondern auch von den älteren Männern am Pult. Zudem war es damals nicht schwer, einen Zugang zur Propaganda zu finden, denn der Großvater hatte meist eine Menge entsprechender Literatur in seinem Regal. Auch Hakenkreuze und Aschenbecher gehörten in jeden Familienschrank. Heutzutage fragen sich immer mehr Menschen, wie so etwas eigentlich passieren konnte. Doch dabei scheint in der aktuellen Politik eine Bewegung zu entstehen, die der damaligen gar nicht so fremd ist. Böse Zungen behaupten, es herrsche dasselbe Verhalten unter der Bevölkerung und den Politikern wie zur Zeit des Faschismus um 1933.

Welche Instrumente zum Einsatz kommen

Wenn man sich die derzeitige Situation oberflächlich anschaut, kommt einem nichts Bestimmtes in den Sinn. Deutschland scheint mit der Verantwortung und Erinnerung gut umzugehen. Leugner und Revisionisten wurden in die Flucht geschlagen. Doch andere Taten, insbesondere seitens der Politiker, deuten auf etwas Anderes hin.

berüchtigten Holocaust

  • Im Parlament wird opportunistisch abgestimmt
  • die Bevölkerung schaut zunehmend weg
  • offensichtliche Fehler werden totgeschwiegen, so wie damals mit Massenmord und Konzentrationslagern

Vor allem Kinder und Jugendliche können das Verhalten des Wegschauens nicht nachvollziehen. Dabei wachsen sie selber in einer Gesellschaft auf, wo dieses immer öfter zum Usus wird. Je älter man wird, umso eher versteht man den sozialen und gesellschaftlichen Zwang, der sich dahinter verbirgt. Dieser erlaubt es einem aber trotzdem, Gutscheine zu erwerben und mit diesen wesentlich günstiger einzukaufen. Oft sind die passenden Gutscheincodes sogar kostenlos im Internet verfügbar.

Beängstigende Bewegungen

Eine junge Frau rudert bei den Olympischen Spielen und hat einen Freund, der Neonazi ist. Als das an die Öffentlichkeit gelangt, wird sie zum Abreisen gezwungen, weil man sich um das Ansehen der Deutschen im Ausland sorgt. Ein weiteres Beispiel: Ein Russe durfte in Bayreuth nicht den Fliegenden Holländer anstimmen, weil sich auf seiner Brust eine Tätowierung befand, die wie ein Hakenkreuz aussah. Diese Fälle stellen aber nur die Spitze des Eisbergs dar. Seit 1945 kam es zu dem Paradigma, dass man niemals wieder allein dastehen sollte. Das strikte Sonderwegsverbot durchbrach Gerhard Schröder auf spektakuläre Weise, indem er den USA nicht in den Irakkrieg folgte. Auch Angela Merkel weichte das Verbot auf, weil sie in der Frage um Libyen alleine gegen alle Alliierten stand. Sonderwege blieben unbestraft. Doch auch die Euro-Krise zeigte deutlich, dass Deutschland sich derzeit nicht nur auf einem eigenen Weg befindet, sondern mittlerweile das erfolgreichste Land in Europa geworden ist. Eine Verwandlung vom Sonderweg zu einem Sondermodell.

Die zunehmenden Nazi-Vergleiche

Zwar mag man es kaum glauben, doch durch Gutscheine lässt sich im Internet eine Menge Geld einsparen. Was man dazu benötigt, ist nur der passende Gutscheincode, den man kostenlos auf diversen Webseiten herunterladen kann. Im Widerspruch zu der aktuellen Entwicklung Deutschlands stehen die sich häufenden Nazi-Vergleiche. Verschiedene europäische Zeitungen zeigen Merkel in einer SS-Uniform und berichten vom „vierten Reich“. Auch in der Politik schlägt man diesen Ton an. So spricht der spanische Europaminister, indem er die Regierung der Deutschen zur Euro-Pflicht bewegen will: „Nach dem Weltkrieg half man Deutschland aus einer wesentlich schwierigeren Situation heraus und viele Länder verzichteten auf ihre Geld, nur um zu helfen.“

Nimmt man auf alle diese Vergleiche Rücksicht, sind Kopfschmerzen vorprogrammiert. Die Nazi-Vergleiche der Griechen und Spanier scheinen weder Hand noch Fuß zu haben. Vielleicht entstehen aber solche Irritationen auch aus der logischen Folge tieferer Vergänglichkeit der Vergangenheit. Zunächst muss man den zeitlichen Abstand berücksichtigen, immerhin wächst nun die erste Generation heran, deren Opa nicht selber dabei war. Des Weiteren gibt es auch hierzulande immer häufiger Migranten, die sich nicht mit dem Holocaust identifizieren.